

Ihre Lieder, oft selbst verfasst, sind ebenso zeitlos wie klug: humorvoll, tragikomisch und tief menschlich. Sie erzählen von Liebe, Verlust und Selbstbehauptung – und sind bis heute hochaktuell.
Die Geschichten, die sie darin erzählt, sind humorvoll wie auch tragikomisch, aber immer voller Wärme. Sie sind Ausdruck ihres Lebensmuts und ihrer Überzeugungen.
Hildegard Knefs Texte sind mehr als zeitgenössische Chansons. Sie sind poetische Reflexionen über das Leben, die Liebe, den Verlust und die Selbstbehauptung.
Stephan Hippe verkörpert nicht die Knef, sondern spielt mit ihren Themen, lässt sie tanzen – ironisch und zugleich tief berührend. Er gibt den Chansons einen modernen Ton, ohne ihre Essenz zu verlieren.
Die Show ist keine nostalgische Rückschau, sondern eine Begegnung mit einer Künstlerin, die das Leben in all seinen Facetten besang.
Fernab von Travestie-Seligkeit symbolisiert dies auch Knefs Kampf gegen Geschlechterklischees. Eine Referenz darauf, wie sie selbst oft Grenzen überschritt – sei es in der Kunst oder im Leben.
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