

Die Fans von Pasquale Aleardi wissen natürlich schon, dass er nicht nur ein international erfolgreicher Schauspieler, sondern auch ein hervorragender Sänger und Entertainer ist.
Seine Wandlungsfähigkeit stellte der Schweizer mit italo-griechischen Wurzeln in über 80 TV- und Kinoproduktionen wie beispielsweise „Resident Evil“, „Keinohrhasen“ und „Gotthard“ sowie für die ARD in einer eigenen Krimireihe unter Beweis. Ebenfalls beeindruckend: die Verfilmung der Bestseller-Romane „Kommissar Dupin“.
Spätestens seit seinem Engagement am New Yorker Broadway im Musical „Chicago“ setzt er seine Leidenschaft für die Musik erfolgreich in Szene. Mit seiner Band „Pasquale Aleardi & Die Phonauten“ zelebriert er „Antidepressionsmusik“ – eine mitreißende Mischung aus Soul, Pop und Funk.
Die deutsch getexteten Eigenkompositionen offenbaren charmante Doppelbödigkeit: Gut gelauntes Augenzwinkern veredelt den tiefsinnigen Blick auf Zwischenmenschlichkeiten.
Aber weil Aleardi und die Phonauten Jörg „Spike“ Hamers und Marc „Mary“ Leymann nicht nur exzellente Musiker sind, sondern auch großartige Entertainer, hat ein Abend mit diesem Trio einen nicht zu verschweigenden Nachteil: Er ist immer zu schnell vorbei.
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