

Mit einem erstaunlichen Gespinst aus Kontrapunkt, klassischen Formen, barocken Harmoniefolgen, poppigen Melodien und dem Drive der Rockmusik nehmen Malte Vief, Matthias Hübner und Florian Mayer ihre Hörer mit auf eine emotionale Reise. Ihre klassischen Wurzeln sind der Nährboden für eine undefiniert stilübergreifende Musik.
Das neue Konzertprogramm „Kammer“ ist in den letzten 10 Jahren entstandene Kammermusik, die von der Begegnung lebt und aus dieser entstanden ist.
Aus einer Mixtur aus Kontrapunkt, klassischen Formen, barocken Harmoniefolgen, poppigen Melodien und rockigem Drive schreibt Malte Vief Kammer- und Gitarrenmusik. Gitarristisch wurde Malte zunächst in Bremen und Hamburg ausgebildet. So gewann er beispielsweise zweimal den „Indie International Contest“.
Der Geiger Florian Mayer erhielt seine musikalische Ausbildung in Dresden. Sein die Studien abschließendes Meisterklassenexamen bildete in einer mehrteiligen Konzertreihe ein farbiges Spektrum seiner künstlerischen Facetten ab: von den klassischen Wurzeln der Kammermusik und Sololiteratur ausgehend, über Salonmusik, Jazz und Weltmusik bis hin zu Improvisationen im musikalisch freien sowie auch im szenischen Bereich.
Grenzgängercellist, Komponist und Dichter begibt sich mit seinem Instrument auf Wanderschaft durch die verschiedensten musikalischen Projekte. Als Cellist sucht er immer neue Wege, das Cello zum Einsatz zu bringen.
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