

Zu alt für den Scheiß
Geppi ist 39 Jahre alt, verheiratet, Vater von vier Kindern und langsam an dem Punkt angekommen, an dem er merkt, dass Erwachsensein offenbar kein Ziel, sondern eine Falle ist.
In seinem ersten Soloprogramm „Zu alt für den Scheiß“ erzählt er vom ganz normalen Wahnsinn zwischen Ehe, Kindern und Arbeit – und von dem unangenehmen Gefühl, dass die eigene Jugend inzwischen offiziell vorbei ist.
Während seine Kinder das Leben gerade erst entdecken, darf Geppi es noch einmal aus der ersten Reihe beobachten: von der Grundschule über die Pubertät bis zu den ersten großen Träumen – und es ist wunderschön zu sehen, wie diese Träume nach und nach wegbrechen.
Dazu kommen Eheprobleme, die eigentlich keine sind, Hunde, die mehr Aufmerksamkeit bekommen als er, und die Erkenntnis, dass der eigene Körper inzwischen für Dinge eine Aufwärmphase braucht, die früher einfach passiert sind.
„Zu alt für den Scheiß“ ist Stand-up Comedy über Familie, Älterwerden, Alltag und die kleinen Katastrophen, die entstehen, wenn man versucht, ein vernünftiger Erwachsener zu sein – obwohl man selbst noch darauf wartet, dass irgendwann jemand erklärt, wie das eigentlich geht.
Persönlich, direkt und mit jeder Menge Geschichten aus einem Leben, das vermutlich besser organisiert wäre, wenn Geppi nicht mittendrin stecken würde.
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