
Do.
18 Dez.
2025
FREMD erzählt die berührende Geschichte eines Kindes, geboren in Frankreich als Sohn von Shoah-Überlebenden. Die Familie ist staatenlos und heimatlos – eine existenzielle Diaspora, die Deutschland in den 1960er Jahren erneut zum Ziel ihrer Reise macht. Dort begegnet das Kind dem Land der Vergangenheit, dem Ort der Morde, der die Elternfamilie fast ausgelöscht hat. In dieser Inszenierung wird Fremdsein greifbar und menschlich.
Ein kraftvolles Bühnenprojekt, das persönliche Erinnerung, historische Verantwortung und kulturelle Identität verknüpft. Die Performance erforscht, wie Herkunft, Sprache und Zugehörigkeit unser Selbstbild prägen – und wie Mut, Erinnern und Vertrauen Brücken bauen können.
Ort, Datum und weitere Details werden vom Veranstalter bekannt gegeben. Das Stück lädt dazu ein, Perspektiven zu wechseln, Fragen zu stellen und das Unausgesprochene zu hören.