

Die Neurosenheimer, mal als „Weibertruppe mit Tubamann“, mal als „Multiinstrumentalisten“ bezeichnet, singen und spielen unerschrocken ihre eigenen bayerischen Lieder. Dabei begleiten sie sich selbst mit zahlreichen Instrumenten – teils bekannt, teils ungewöhnlich.
Schon ein Vorspiel mit zwei tibetischen Nasenflöten lässt die Stadt Rosenheim von einer ganz anderen Seite betrachten. Oder das Lied vom skeptischen Oberbayern Sepp, unterlegt mit dem Rhythmus einer afrikanischen Trommel. So entstehen Songs, die sich nicht einordnen lassen.
Ihre Lieder handeln von Rosenheim, vom Leben in Bayern sowie von den Neurosen der Neurosenheimer und ihrer Mitmenschen.
Viele ihrer Stücke bringen einen zum Lachen oder versetzen den Zuhörer in einen angenehmen Schmunzelstatus. Andere Stücke regen zum Nachdenken an.
Die Musik passt in keine Schublade: Sie spielen weder herkömmliche Volksmusik noch machen sie übliches Kabarett – es ist einfach „WAS BESONDERES“.
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