

„Wir spielen nur das, was wir lieben und was zu uns passt.“ Was erstmal egoistisch klingen mag, hat sich als Party-Garantie schlechthin erwiesen. Denn PFUND sind seit ihrer Gründung authentisch, ehrlich und greifbar.
In der Setlist gibt es keinen Song, hinter dem nicht alle Bandmitglieder stehen. Man spürt die Leidenschaft, mit der die vier Jungs auf der Bühne stehen – bis in die hintersten Reihen.
PFUND spielen mittlerweile nicht nur in intimen Clubs und prall gefüllten Hallen, sondern auch auf großen Stadtfesten und Open-Air-Festivals mit mehreren tausend Musik-Fans. Und selbst wenn das Quartett mit wechselndem Gitarristen manchmal ganz schön weit weg von der Bühne steht, sorgt die Performance trotzdem dafür, dass der Funke direkt überspringt.
Obwohl das Repertoire rockig geprägt ist, besticht PFUND durch die Vielfalt und Variabilität in der Songauswahl: Von The Police, den Red Hot Chili Peppers und Kings Of Leon über Oasis, Green Day und Linkin Park bis zu Revolverheld, The Killers und Nirvana.
Die Setlist ist immer druckvoll – vor allem aber emotional.
Mit drei Instrumenten plus Gesang erzeugen PFUND einen modernen Sound, der erdig ist und immer wieder berührt. Er wirkt unverfälscht und teilweise fast spartanisch – und dringt dadurch umso direkter in die Gehörgänge vor, wo er auch nach Konzertende noch lange nachschwingt.
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