

Banjo, Piano, Kontrabass, Gitarre und Mandoline werden am Freitag den 13. März 2026 im VAZ Burglengenfeld dominieren, wenn der Burglengenfelder Hans Deml (Gitarre, Kontrabass, Harp, Mandoline, Gesang) wieder einmal „zuhause“ mit seiner Formation „The Rooster Crows“ auf der Bühne stehen wird.
„The Rooster Crows“ heißt übersetzt „Der Gockel kräht“ – ein Weckruf für alle Fans handgemachter Musik. Doch das ist bei einem Quartett in Bluegrass-Formation nicht mehr nötig, wenn es die Bühne betritt.
Das Programm der Band besteht aus einer Mischung aus Folk, Country und Bluegrass mit Songs ihrer CD „Weed, Whites & Wine“ und vielen neuen Nummern.
Die Multiinstrumentalisten haben sich darauf spezialisiert, Juwelen der Musikgeschichte – von Mississippi John Hurt über die Stones, Bob Dylan, Tom Waits bis Bruce Springsteen und Chris Stapleton – auf unvergleichliche Art neu zu inszenieren. Der Gesang, der in der Hauptsache von Hans Deml bestritten wird, lässt zugleich Raum für persönliche Lieblingssongs: Jede*r darf sich dabei einige Favoriten rauspicken. Hin und wieder beteiligen sich alle an den Harmoniegesängen.
Durch das ständig wechselnde Instrumentarium aus Kontrabass, Gitarre, E-Gitarre, Dobro, Mundharmonika, Banjo und Mandoline ist Abwechslung garantiert – da darf fast jeder einmal ran.
„The Rooster Crows“ haben außerdem sicher auch Einiges von ihrer letzten CD dabei: Nummern wie „Road To Nowhere“ von den Talking Heads, „Jack & Diane“ von John Mellencamp oder die Bluegrass-Version von ZZ Top’s „Sharp Dressed Man“ wurden fast komplett live und ohne technischen Overdubs verewigt.
Beim Konzert sind aber nicht nur die Songs der CD zu hören, sondern auch zahlreiche neue Songs – allesamt Perlen der Musikgeschichte, zum Beispiel „In Hell I’ll Be In Good Company“ von der kanadischen Band „Dead South“ sowie „Dead Flowers“ und „Sweet Virginia“ von den Rolling Stones.
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