

Arbeitslose sollen, sagt man, kein Trübsal blasen, sondern selbst aktiv werden. Doch was passiert, wenn „aktiv“ im echten Leben eher zum Kampf ums Überleben wird? Nach der Kündigung versucht Man-Su, sein „Schicksal in die Hand zu nehmen“ – vergeblich.
Nach und nach gehen Statussymbole wie das Zweit-Auto und sogar das Netflix-Abo flöten. Schließlich soll er auch noch sein Eigenheim verscherbeln. Man-Soo muss also wirklich sehr, sehr „aktiv“ werden – da hat er nun „Keine andere Wahl“ mehr. Und er wird aktiv: hyperaktiv. Seine schlagkräftige Idee? Konkurrenten auf lukrative Jobs einfach ausschalten.
Sehen Sie selbst, wie Man-Su dabei vorgeht – in einer bitterbösen Satire über die Sitten und Gebräuche im koreanischen Spätkapitalismus.
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