

The Silos sind eine Legende unter Indie-Rock- und Americana-Bands. Nach zwei vielversprechenden und auch kommerziell nicht unerfolgreichen Debüt-Alben Anfang der Neunziger sahen viele sie bereits in einer Liga mit R.E.M. oder Sonic Youth. Im Rolling Stone Critics Poll wurden sie zum Best New Artist gewählt und traten auch in der Late Night-Show von David Letterman auf.
Heute sind The Silos zu einer wahren Familie geworden – mit zahlreichen exzellenten Musikern. Permanente Besetzungs- und Ortswechsel bestimmen das Silos-Geschehen, je nach der momentanen Lebenssituation von WSH's, dieses bis heute so unendlich charismatischen und sympathischen Musikers aus NYC mit kubanischen Wurzeln, der sich auch erfolgreich der Malerei widmet.
Musikalisch beschreibt man WSH's am besten als eine Mischung aus Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan – mit Latin-Einfluss. Der Silos-Sound ist ein kluger, einprägsamer Mix aus Indie/Guitar Pop mit Spuren von Velvet Underground und Television sowie AltCountry-Rock, der in den 80ern aufblühte und auf Basis von Byrds und Flying Burritos basiert. The Silos gelten in der AltAmericana/No Depression-Szene und im Independent-Bereich als wichtiger Einfluss.
Auf der Deutschland/Österreich-Tour 27 gibt es neben Silos-Klassikern auch Songs vom neuen Album „Everything“ zu hören. Zwei Jahre nach dem 40. Bandjubiläum kommen The Silos mit ungebremster Energie erneut im KuBa vorbei – und es ist das einzige Konzert der Silos im Nordwesten.
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