

Noch heute fällt sein Name, wenn es um die populärsten Vertreter der Neuen Deutschen Welle geht: Bernward Büker. Bereits seit Mitte der 70er Jahre ist er musikalisch aktiv.
Anfang der 80er Jahre, als die deutschsprachige Variante des Punk und New Wave (NDW) ihren kommerziellen Höhepunkt erfuhr, gründete Bernward Büker mit renommierten Musikern – u. a. Heiner Lüring, der später bei Heinz Rudolf Kunze war – die „Bernward Büker Bande“. Die Band erhielt innerhalb kürzester Zeit große öffentliche Aufmerksamkeit. Es entstanden zwei LP und mehrere Singles.
1986 erschien auf der Basis einer stilistischen Bandbreite die Single „Wilde Abenteuer“. Sie gilt als Startschuss für seine musikalische Erfolgsgeschichte – mit zahlreichen Produktionen, die regelmäßig auf vorderen Plätzen in den Airplay-Charts zu finden sind.
Unter seinem Alter Ego „Störtebüker“, inspiriert vom Piraten Klaus Störtebeker, konzentriert sich der vielseitige Künstler jetzt vor allem auf seine zünftigen „Piratenshows“. Mit seiner Crew und prall gefüllter Schatzkiste tourt er durch ganz Deutschland und begeistert Jung und Alt mit Livemusik, Attraktionen, Aktionen, Spaß und Comedy.
Im Mittelpunkt der fröhlichen Party steht die STÖRTEBÜKER-Band in prominenter Besetzung mit dem Rockin’ Blues-Gitarristen Jürgen „Jay“ Bailey, Jürgen Dehmel (ehemals Nena-Band) und Vollblutmusiker Michael Joch. Mit ihrem rockigen Sound sorgt das Trio für eine super Atmosphäre und explosive Partystimmung.
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