

Zu jung für die Kiste: Eine geistreiche, urkomische Einladung zum Jungbleiben. Guido Fischer ist in einer Lebensphase, die viele Fragen aufwirft.
Seine Frau fragt sich: Lebe ich jetzt mit einem alten weißen Mann zusammen, der aus Prinzip im Stehen pinkelt und digital kurz nach dem Faxgerät stehen geblieben ist?
Die Kinder fragen sich:
Doch Guido Fischer hat keine Angst vor dem Neuland Internet. Er kannte Google Maps schon, als es noch ADAC Autoatlas hieß. Wer schon Polaroid und Wählscheibentelefon bezwungen hat, dem können TikTok und Instagram keinen Schrecken einjagen.
Auch wenn Fischer Filter hauptsächlich benutzt, um sich morgens Kaffee zu kochen: Er sagt „Ja“ zu Social Media!
„Voll cringe“, sagt sein Sohn. Naja, denkt er: Das ist wohl das neue cool. Und während andere sich über Hassnachrichten ärgern, freut er sich, dass ihm überhaupt jemand schreibt.
Ein temporeicher Comedyabend voller spritziger Pointen und schräger Gedanken über die Fallstricke, die Irrtümer und die Versuchungen des Älterwerdens. Oder kurz gesagt: Eine geistreiche, urkomische Einladung zum Jungbleiben.
(Was man über Guido Fischer wissen sollte):
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