

Im Gespräch mit Martin Müller-Reisinger
Der „Buster Keaton“ der deutschen Politik: Martin Sonneborn ist das hintersinnige Enfant terrible der deutschen Politik. Mitglied des EU-Parlaments, Vorsitzender von DER PARTEI, Krawall-Satiriker und Biertrinker – das ist Martin Sonneborn.
In der Bühnenshow geht es nicht ausschließlich ums Tagespolitische. Vielmehr interessiert sich Martin Müller-Reisinger für den Menschen Martin Sonneborn – und so werden auch so einige private Geheimnisse enthüllt: der erste Kuss, der unerfüllte Traum, die letzte durchgemachte Nacht.
Was darf im Kühlschrank nicht fehlen? Als Schüler/-in eher draufgängerisch oder schüchtern? Gendern, ja oder nein? Macht uns Social Media krank? Schon mal gekifft? Sonneborn erklärt außerdem, warum seine Partei eine „Faulenquote“, eine „Dönerpreisbremse“ und „Bedingungsloses Mindesthirn für alle“ fordert.
Warum er für „Kein Weltkrieg ohne Deutschland“ steht – und warum er einen „Amazon-Freien-Mittwoch“ bei seiner Machtübernahme einführen will. Debattiert wird auch darüber, warum man „aus Gründen der Demokratiepflege die Grünen verbieten soll“ und wie er damals FIFA-Funktionäre mit Schwarzwälder Schinken, Kuckucksuhren und durch ein Bestechungsfax bestochen hat, um damit die WM 2006 nach Deutschland zu holen.
Außerdem geht es um die Forderung nach dem Friedensnobelpreis für die Ostdeutschen sowie darum, warum Die Partei den Bau einer Mauer um die Schweiz herum fordert.
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