

„Jauchzet frohlocket, auf, preiset die Tage“ – mit dieser festlichen Aufforderung beginnt der Eingangschoral eines der bekanntesten Werke Johann Sebastian Bachs: Das Weihnachtsoratorium. Erstmals aufgeführt in Leipzig zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735, zieht es seitdem Jahr für Jahr tausende Konzertbesucher in seinen Bann und lässt sie für einen Abend innehalten.
Erzählt wird die Geschichte der Geburt Jesu – eindrucksvoll in prachtvolle Choräle eingehüllt, die sich in ein farbenfrohes Wechselspiel mit solistischen Beiträgen der Sängerinnen und Sänger sowie dem Symphonieorchester begeben. Das Symphonieorchester Rheine und die Chöre der Musikvereine Gronau und Rheine präsentieren in diesem Jahr die Teile I, II und IV.
Die musikalische Gesamtleitung liegt in den Händen von Chorleiter und Dirigent Ralf Junghöfer.
Mit Inga Balzer-Wolf (Sopran), Judith Gennrich (Alt), Stefan Sbonnik (Tenor) und Antonio Di Martino (Bassbariton) konnten die Vereine ein wunderbares und erfahrenes Solistenquartett verpflichten.
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