

Mitten in der Nacht in einer Bar: Die Party hat ihren Höhepunkt bereits vor Stunden erreicht – Zeit nach Hause zu gehen, oder? Nein, jetzt geht’s erst richtig los! Irgendwo zwischen Sonnenuntergang und Morgengrauen entfaltet sich eine elektrisierende, surreal-nostalgische Atmosphäre, angeleitet vom Entertainer Frank. Ist es etwa Frank Sinatra höchstpersönlich?
Über angestimmte Sinatra-Songs durchleben die Partygäste in dieser Nacht die unterschiedlichsten Situationen – von Showeinlagen über romantische Erinnerungen bis hin zu Rausch und Streit.
In „Strangers in the Night“ beleuchtet Choreograph Mirko Mahr über die sinnliche Sprache des Tanzes nicht nur eine Party-Nacht mit den weltbekannten Songs von Frank Sinatra, sondern auch das Leben des legendären Künstlers.
Die Inspiration dafür: Sinatra blieb aus Angst vor der Dunkelheit meist die ganze Nacht wach und lud sich nicht selten Gäste ein, um mit ihnen ausufernd zu feiern. Aufbauend auf einem Konzept von Philipp J. Neumann wird die Produktion vor allem durch den Song „My Way“ umrahmt.
So deutlich wie das Sonnenlicht die Party-Nacht deutet „My Way“ die Unsterblichkeit von Sinatras Musik an.
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