

Regie: Enrico Lübbe
Es sind unsichere Zeiten. Niemand weiß, welcher König morgen herrschen wird und wer gestürzt ist. Richard, Herzog von Gloster, will dabei nicht eine Spielfigur sein. Er will der entscheidende Spieler sein, der Sieger über alle.
Zug um Zug wird er schließlich König Richard III. — mit Charme, Tricksen und Intrigieren. Allein ist er dabei nie: Er schafft sich ständig neue Verbündete — im Stück und auch im Publikum.
Shakespeares „Richard III“ ist zugleich ein scharfes Psychogramm und ein dunkles Schauerstück.
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