

Liebe, Eifersucht und Tod: Was braucht es mehr zu einem gelungenen Opernabend? Nicht viel, sagen Andreas Homoki und sein Bühnenbildner Frank Philipp Schlößmann.
Ihre Inszenierung von Giuseppe Verdis Kultoper ist auf das Wesentliche reduziert. So tritt in den Vordergrund, was wirklich zählt: große Gefühle und große Musik.
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