

„Zum Leben zu wenig, doch zum Sterben zu viel.“ Deutschland wird immer älter. Manch einer spricht schon vom: „Ewigen Greis“. In der Stadt steppt der Bär, auf dem Land ist der Hund verreckt und manche denken: „Nach uns kräht kein Hahn mehr.“
Dabei scheint alles zugleich zu kippen: „Ich glaub mich tritt ein Pferd; alle Hamstern und sind nur Schaf auf unsere Mäuse.“ Und zwischen „Schaf“ und „Mäuse“ lauern neue Sprüche, neue Deals und neue Machtspiele: „Die Spinnen doch, die Polit-Tiger; diese Gier-Affen!“
Die einen sind fleißig, wie eine Biene, doch weil jemanden eine Laus über die Leber gelaufen ist, werden die zur Schnecke gemacht. „Da ist doch der Wurm drin!“ Und währenddessen treibt das Kleinvieh nur Mist, „wie die Karnickel“ – und kauft die Katze im Sack. Manch komischer Vogel schreit schon: „Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“ Doch Vorsicht: „da lauert schon der nächste Grokodeal.“
Und was macht der blaue Elefant im Porzellanladen?
Kommen Sie zur Konferenz der SATI(E)RE und wählen Sie Ihren neuen König der Blöden.
André Bautzmann, Robert Günschmann, Jan Mareck und Martin Joost präsentieren Ihnen einen tierischen Kabarettabend.
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