

Wo sich Widersprüche binden, zerschlägt Trotz die Ketten der Konformität – und Trotz ist seit jeher die Kraft, für die Mia Morgan steht: kompromisslos trotz Vielfältigkeit, immer wieder anders und dennoch immer unverkennbar. Seit fünf Jahren trotzt sie auf Bühnen – ebenso in Klang, Bild und Text – jedweder Definition und Kategorisierung.
Am Rand der breiten Masse konnte Mia Morgan so einen ganz eigenen Kult um sich scharen: ein Safe Space für all jene, die ebenfalls nirgendwo so richtig hingehören.
Nachdem Mia Morgan mit ihrem im März 2025 erschienen zweiten Album „silber“ eine Neuinterpretation des Alternative Rock und Nu Metal der 2000er präsentierte – versetzt mit Gruß und Kuss an den elektronischen Dark Pop, den sie bis dahin geprägt hatte – zerschlug sie beherzt, was bislang war. Losgelöster und wagemutiger denn je erprobt sie sich am kreativen Über-Grenzen-Gehen.
Und diese Freiheit, zu tun, wonach das Herz verlangt, hallt lauter denn je in ihrer neuen Single „Ein bisschen schlimmer“ wider: Alternative Rock mit einer Pop-Hook, die schließlich in einem Breakdown gipfelt. Dabei nickt der Song augenzwinkernd sowohl in Richtung kontemporären Pop-Metalcores wie den von Bad Omens oder Bring Me The Horizon als auch Charli XCX’ „BRAT“.
Entstanden ist „Ein bisschen schlimmer“ in Zusammenarbeit mit Co-Writer Florian Kiesling (Van Holzen) und Produzent Lukas Korn (u.A. Drangsal).
Noch keine Bewertungen für dieses Event.