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So.
18 Okt.
2026
Mit einem Mix aus Soul, Electronica, Hip-Hop und Alternative R&B hat James Blake den Sound der modernen Musik innerhalb der letzten 17 Jahre maßgeblich mitgestaltet. Seine visionären Produktionen sowie transzendenten Vocals haben ihn zu einer der einflussreichsten Figuren und einem der gefragtesten Kollaborateure der kontemporären Musikszene gemacht.
Das zeigt sich in seiner Zusammenarbeit mit Weltstars wie Beyoncé, Frank Ocean, SZA, ROSALÍA, Kendrick Lamar und Travis Scott. Diese Kollaborationen führten zu seinem Fingerabdruck auf Ära-definierenden Alben wie „Blonde“, „DAMN.“, „ASTROWORLD“, „Lemonade“ oder „Motomami“.
Erst kürzlich kollaborierte James Blake mit dem UK-Rapper Dave auf dessen Album „The Boy Who Played The Harp“. Dort wurde der Song „´Séance“ durch die Verwendung im Soundtrack von „Sinners“ zu einem Standout-Track der Platte.
2026 widmet sich James Blake seinem nächsten eigenen Album „Trying Times“, das am 13. März erschienen ist. Im Oktober wird James Blake die neue Platte auf der „Trying Times Tour“ dann im Berliner Astra sowie im Kölner E-Werk live präsentieren.
Nach dem Start seiner Karriere im Jahr 2009, mehreren EPs sowie dem Erfolg des Songs „CMYK“ landete James Blakes Debütalbum „James Blake“ 2011 international in den Charts und machte den Londoner Musiker zu einem regelrechten Trendsetter. Es folgten die ebenfalls sehr erfolgreichen Alben „Overgrown“ (2013), „The Colour in Anything“ (2016), „Assume Form“ (2019), „Friends That Break Your Heart“ (2021) sowie „Playing Robots into Heaven“ (2023) – allesamt veröffentlicht über Polydor und Republic Records.
Mit den Releases über die Jahre ist James Blake längst zu einem Meister der künstlerischen Freiheit geworden. Für „Trying Times“ hat er sich dazu entschieden, sein nächstes Album komplett unabhängig von einem Label zu veröffentlichen.
„Trying Times“ eröffnet 2026 ein neues Kapitel für den Engländer: Auf der Platte rückt die Tiefe seiner Kunst sowie seine Fähigkeit in den Fokus, Emotionen mit Transparenz zu artikulieren. Bereits auf den beiden Vorab-Singles „Death of Love“ sowie „I Had A Dream She Took My Hand“ findet James Blake den Sweet Spot zwischen Intimität und Isolation in einem Zeitalter der Instabilität.
Das Album zieht sich an den Reibungspunkten des modernen Lebens entlang, wo Überwältigung sowohl zum Gegenstand als auch zur Atmosphäre wird. Das Resultat ist ein Werk, das zwischen Hoffnung und Furcht liegt: Es bewegt sich durch den Komfort des Liebens und das Gefühl, geliebt zu werden – während zugleich sichtbar wird, wie fragil sich diese Sicherheit anfühlen kann, insbesondere wenn globale Ängste und private Zweifel einen in gegensätzliche Richtungen drücken.