

Einlass: 19:30 Uhr
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Karten sind von Rückgabe und Umtausch ausgeschlossen.
Zur Info: Rollstuhlfahrer bezahlen voll. Deren Begleitperson erhält einen ermäßigten Preis.
Schon zahlreiche Bands haben versucht, die Songs von Led Zeppelin so originalgetreu wie möglich wiederzugeben und zu interpretieren – doch nur wenige waren wirklich erfolgreich. Im Jahre 1997 änderte sich dies: Die Band Red Stuff, die hauptsächlich Songs aus den siebziger Jahren spielte, wurde von ihren Fans aufgefordert, ihr Led Zeppelin Repertoire auszuweiten. Daraus entstand die Gründung einer der wahrscheinlich besten Tribute-Bands namens Physical Graffiti.
Der Name PHYSICAL GRAFFITI ist zugleich Titel des 1975 erschienenen Albums von Led Zeppelin – ein direkter Bezug zur Originalband. Denn wenn dieses Stichwort fällt, weiß jeder Rockfan, was und vor allem wer gemeint ist.
Physical Graffiti sind wieder auf Tour, um einer der größten Rockbands der Welt Tribut zu zollen: LED ZEPPELIN. Mit einem Greatest Hits Live Programm dieser britischen Rock-„Institution“, einer unvergesslichen Lichtshow und fantastischen Leinwand-Visuals zelebrieren Physical Graffiti die ultimative Hommage an die „Ikonen des Rock ’n’ Roll“ – Led Zeppelin.
„It's been a long time since we Rock and Rolled....“ Physical Graffiti spielen sowohl die unvergesslichen Klassiker der Band als auch anspruchsvollere Liebhaberstücke.
Ein mehr als zweistündiges Sound-Erlebnis, das keine Wünsche offen lässt. Mit einem rund zweieinhalbstündigen Set aus den größten Songs von Led Zeppelin haben Physical Graffiti bereits Hunderte von Shows in ganz Europa gespielt – mit Auftritten in fast allen Hauptstädten der EU und unzähligen schönen Orten dazwischen.
Der niederländische Gitarrist Daniel Verberk lässt durch den Einsatz der originalen Verstärker, Gitarren und Effekte die Essenz von Jimmy Pages Gitarre widerhallen. Der gebürtige Ire Dave Harrold ist so gelassen überzeugend wie John Paul Jones selbst – mit schweren Grooves und dämonischen Basslines, unterbrochen von den gelegentlichen Momenten, in denen die Mandoline Raum bekommt.
Zu sagen, dass der gebürtige Deutsche Jan Gabriel fast eine Reinkarnation von John Bonham ist, mag in den Ohren mancher vielleicht anmaßend klingen. Doch spätestens, wenn man gehört hat, wie er während Moby Dick seine Ludwig Vista Lite und seine Timpanis attackiert, zieht sich jede voreilige Schlussfolgerung in den Hintergrund.
Am Mikrophon hallt durch die Stimme des gebürtigen Engländers Andrew Elt der charakteristische Plant-Gesang wider. In den dynamischen und kraftvollen, bisweilen sirenenartigen Gesangslinien fängt Elt auf beeindruckende Art und Weise genau den majestätischen Sound ein, den Plant einst in den Studioaufnahmen auf Vinyl gebannt hat.
Komplementiert durch den niederländischen Tastenvirtuosen Remco van Zandvoort, der mit Hammond-Orgel und Melotron das alte Handwerkszeug ebenfalls mit Perfektion beherrscht, taucht die Band noch tiefer in das legendäre Werk von Led Zeppelin ein.
Weitere Informationen: www.physicalgraffiti.eu
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