

Das Motto „Eine Kuh singt Cowboylieder“ lässt etwas ganz anderes erwarten als die zarten, intimen Songs, die die Sängerin und Gitarristin Barbara Lahr mit ihrer klaren, warmen und berührenden Stimme singt.
Ihre Lieder, die sie zum großen Teil in ihrem Studio in St. Julian selbst schreibt, sind zu Klang gewordene Gedanken – echt und unmittelbar. Mit ihrer frappierenden Bühnenpräsenz fesselt sie ihr Publikum.
Ihre Interpretationen, beispielsweise von Johnny Cashs Ballade „Help“, oder ihre musikalischen Interpretationen von Gedichten von Oscar Wilde oder William Blake erzählen in feinen Nuancen und mit leiser Dramatik von erloschenem Feuer, von enttäuschter Liebe oder dem Tod eines Freundes.
Barbara Lahr ist eine Meisterin der leisen und feinen Zwischentöne – gerne auch mit einer Prise Selbstironie und einem Augenzwinkern.
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