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Di.
25 Aug.
2026
Was Hudson Freeman und seine Musik auszeichnet, sind eine gewisse Intimität sowie Unerschrockenheit, die sich auch in seinen Texten wiederfinden. In seinen Songs adressiert er Themen wie moderne Identität, Zugehörigkeit, Angst, digitale Abschattung und Glauben.
Der 27-Jährige verpackt all das in einen Lo-Fi-Folk-Sound, der seine Musik mit vielseitigen Einflüssen aus der Masse abhebt: eine gefühlvolle, mitreißende Mixtur aus Bedroom Pop, Folk, Slowcore und Post-Emo, die von Gitarrenriffs zusammengehalten wird, sowie Lyrics mit einfühlsamen Melodien zum Leben erweckt.
Auf seiner EU/UK Tour 2026 führt es Hudson Freeman Ende August in den Berliner Privatclub sowie ins Kölner YUCA.
Mit dem Songwriting begann Hudson Freeman nach einem radikalen Umbruch in seinem Leben. Im Alter von 13 Jahren zog er mit seiner Familie aus einem Vorort von Dallas ins Königreich Eswatini im Süden Afrikas. Einflüsse von Sufjan Stevens, Pedro the Lion, Weed (pre-hotline TNT) und Bon Iver sowie seine College-Jahre, die er in Springfield, Missouri verbrachte, formten Hudson Freeman nach seiner Rückkehr in die USA jedoch zu einem regelrechten DIY-Midwesterner.
Die musikalische Coming-of-Age-Reise des Singer-Songwriters beginnt kurze Zeit später mit dem Release seiner Debüt-EP „A Man, One Day“, die er 2015 auf dem Campus seines Colleges verteilte.
Der Song, Hudson Freemans unangefochtener neuer Toptrack, öffnet erneut ein neues Kapitel für den Musiker, der sich aus der Asche der Stomp-Clap-Americana-Nostalgie der 2010er-Jahre zweifelsfrei erhoben hat, um Neues zu erschaffen.