

Facesoul ist ein Londoner R&B-Musiker, der mit seiner meditativen und heilenden Musik Menschen auf der ganzen Welt verzaubert. Seine Live-Shows sind gleichermaßen musikalisches Feuerwerk wie gemeinschaftsstiftende Events – mit einem starken Community-Aspekt.
Der in Somalia geborene Singer Songwriter, der bürgerlich Faisal Salah heißt, lässt sich von allem inspirieren, was er auf seinen zahlreichen Reisen durch die Welt erlebt hat. Bereits mit 19 Jahren begann er zu reisen und überall aufzutreten, wo es nur möglich war.
Facesoul begreift seine eigene Musik als eine Form von Heilung – für sich selbst, aber auch für sein Publikum. Seine nachdenklichen Lyrics thematisieren (Selbst-)heilung und inneres Wachstum. Atmosphärische Arrangements seines beruhigenden Sounds nehmen dabei gewissermaßen helfend an die Hand, während vielschichtige Gesangsharmonien typisch für die Songs von Facesoul sind.
So entsteht ein überaus gefühlvoller, minimalistischer R&B-Sound, der die spirituelle und überirdische Wirkung seiner Musik erlebbar macht. Diese stilistische Ausrichtung stellte er erstmals 2021 in seinem Debüt-Projekt „YSRA“ in voller Länge zur Schau.
Zu den Titeln, die bis heute zu seinen meistgestreamten Songs zählen, gehören „Grow“ und „Love“. Ein Jahr nach Veröffentlichung seines Albums wird der Ausnahmekünstler diesen November für stolze fünf Konzerte nach Deutschland kommen und seinen friedlichen Sound live mit seinen Fans teilen.
Ende vergangenen Jahres folgte mit „Arrival“ das aktuelle Album des Künstlers. Es verbindet Alternative-R&B mit Soul und Indie-Pop-Elementen und verbindet – wie gewohnt – spirituelle mit persönlichen Themen auf intime Art und Weise.
Seine Arbeit mit Loops und der Verzicht auf üppige Produktionen machen seine Konzerte in der Regel zu persönlichen, nahbaren Erfahrungen. Neben dem Gesang spielen dabei oft auch persönliche gesprochene Texte und Erzählungen eine Rolle.
Auf der Suche nach Vergleichen fallen oft Namen wie Sampha, Michael Kiwanka oder Leon Bridges als Orientierung – auch wenn der Sound von Facesoul noch introspektiver und eigener klingt als der seiner Genrekollegen.