

Mit Zungen balgen – Akkordeon im Quartett.
„Schifferklavier, Quetschkommode, Zerrwanst“ – die Liste der Spitznamen für das Akkordeon ist lang. Mittlerweile findet sich die „Schweineorgel“ aber längst nicht mehr nur bei Volksmusikern und Seeleuten, sondern ebenso in Programmen klassischer Konzerte und besonders in der Neuen Musik.
International in vielen Kulturen beliebt, spielt das Akkordeon also auch in Deutschland eine wesentliche Rolle und wurde 2026 zum Instrument des Jahres gewählt.
Die siebte Ausgabe der Konzertreihe STATIONEN präsentiert das Akkordeon in einer Quartett-Formation: Dorrit Bauerecker, Marko Kassl, Katharina Koenig und Florian Stadler interpretieren ein Programm mit neuer Musik.
Mit STATIONEN organisiert seit 2012 ein Arbeitskreis lokaler Neue-Musik-Vereinigungen im Landesmusikrat eine Tournee durch mehrere Städte in NRW.
Wie bereits in den Jahren davor, begleitet auch 2026 ein Schulprojekt die Konzerte.
In jeder Stadt soll gemeinsam mit Mitgliedern des Ensembles in den beteiligten Schulen das Interesse für Neue Musik geweckt werden.
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