

Seit 50 Jahren steht der Gitarrist Jürgen Kerth nun auf der Bühne. Sein Stil ist irgendwo der Schnittpunkt zwischen Santana, Johnny Winter, B.B. King, Hendrix und anderen.
Deswegen relativiert Kerth auch den gern gebrauchten Titel „Ostdeutscher Blueskönig“: „Meine Musik soll genauso den Swing, Soul und Funk, Reggae und vieles anderes mehr beinhalten“.
Die über Jahrzehnte gleich bleibende Popularität von Jürgen Kerth ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass ihm dies nicht nur für sich gelang, sondern für viele Fans, die ähnlich fühlten wie er. Sie sprechen immer wieder von dem „unverwechselbaren eigenen Kerth-Stil“.
Durch seine ca. 100 Kompositionen (Songs und Instrumentals) und Texte und dadurch, dass er sich bei seinen Live-Auftritten musikalisch ständig steigert, ist er mit zu einem der wichtigsten Musiker in diesen Ländern geworden.
Jürgen Kerth tritt meist in der klassischen Trio-Besetzung auf, wobei er gern auch mal die besten Keyboarder des Landes hinzuzieht: L. Wilke, M. Baetzel und A. Geyer.
Am Bass sind meistens sein Sohn Stefan Kerth, Jürgen Feuerbach oder Daniel Baetge (clueso-Band) zu hören und zu sehen. An den Drums sind unter anderem Heiko Jung, Ronny Dehn, Marco Thiermann, Tony Natale, Alexander Baetzel oder Lin Dittmann zu sehen und zu hören.
Jede Kombination dieser hervorragenden Musiker, gepaart mit Kerth's Spielweise, hat ihren eigenen Reiz.
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