

Mathias Richling begibt sich auf den Tatort Berlin – und zugleich auf internationales Parkett. Mit detektivischem Spürsinn sucht er nach den Wurzeln des Übels in Politik und Gesellschaft.
Die Täter sind bekannt, doch wie in jedem Krimi stellt sich die Frage, ob die Täter nicht manchmal auch Opfer sind.
Zur Fahndung ausgeschrieben sind im neuen Richling-Programm unter anderen Olaf Scholz, Wladimir Putin und Donald Trump – deren Tatmotive nicht unterschiedlicher sein können.
Die Liste der Überzeugungstäter ist lang:
Richling analysiert aber auch die Opferseite:
Richling, der von vielen Kritikern als der beste Parodist der deutschen Kabarett-Szene gefeiert wird, bringt seine jüngsten Beobachtungen wie immer in literarisch anspruchsvolle Form (über seine Texte gibt es bereits Magister- und Doktorarbeiten).
Regie führt der Autor und ehemalige SWR-Moderator Günter Verdin.
Ein Kritiker beschreibt die Verwandlungskunst von Richling wie folgt: „Er benötigt dazu nicht einmal eine große Maske, die Veränderung von Stimme und Körperhaltung und die Nutzung von ein paar wenigen Gesten genügen, um zu erkennen, wen er durch humorvolle und bisweilen bizarre Übertreibung skizziert und karikiert.“
Überzeugen Sie sich bitte selbst!
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