Beschreibung
Gegen den Willen seines Vaters wollen der Sergeant Araquil und die mittellose Anita heiraten. In „La Navarraise“ vertont Massenet einfühlsam die unmögliche Liebe und übersetzt den Lärm des Bürgerkriegs in eindrucksvolle Klangbilder. Auch in Charpentiers „Didon“ ist es das schicksalsschwere Wort des Vaters, das zum Verhängnis einer Liebe wird. Anchises erscheint seinem Sohn Aeneas als Geist und prophezeit ihm die Gründung der Stadt Rom – wenn er seine geliebte Didon verlässt.