

Chris de Burgh gastiert im April 2027 wieder in seiner „zweiten Heimat“! (thk) Die Zeit ist reif für eine neue Solo-Tournee von Chris de Burgh durch Deutschland – exakt neun Monate nach seinen letzten Auftritten gastiert der Singer/Songwriter wieder hier. Der Grund für sein „Comeback“ im April 2027 ist, so kitschig es klingt, gegenseitige Liebe: die von seinen zigtausenden Fans und von ihm selbst gegenüber Land und Leuten.
In einem Interview verriet er zuletzt: „Ich liebe die historischen Städte, insbesondere die Burgen, Schlösser, Kirchen sowie das deutsche Essen und die Restaurant-Vielfalt. Ja, Deutschland fühlt sich für mich quasi wie meine zweite Heimat an!“
So stand im Juli 2026 in der Rhein-Zeitung: „Mehr als zwei Stunden begeisterte Chris de Burgh“. Und die Westdeutsche Allgemeine analysierte damals, warum es „ein Abend voller Gänsehaut-Momente“ war: „Die pure Reduktion auf das Wesentliche. Keine aufwendige Bühnenshow, kein riesiges Ensemble – nur ein Künstler, seine Stimme und zwei Instrumente. Und genau das hat gewirkt. Chris de Burgh hat gezeigt, dass echte Musik keine Ablenkung braucht. Wer dabei war, hat einen Abend erlebt, den man so schnell nicht vergisst.“
Auch die Süddeutsche Zeitung war im November 2025 bereits auf der Spur der seit Jahrzehnten ungebrochenen Magie eines Konzerts von Chris de Burgh: „Chris de Burgh ist – immer noch – selbst ein klasse Songwriter und Storyteller. Das zeigt seine Hitparade (von „Lady in Red“ über „Don’t Pay The Ferryman“ bis „Missing You“).“
Elementarer Bestandteil seiner in über 50 Jahren 323 geschriebenen Eigenkompositionen sind die veröffentlichten Songs – auf 26, mehr als 45 Millionen Mal verkauften Alben. Dazu passt der Gedanke: „De Burgh hat etwas zu sagen, man versteht jedes Wort in den Songs.“
Dazu kommt auch „Legacy“ aus dem Musical „Robin Hood“. „Es sei ein Lied über Helden wie Du und ich, sagt er: „Eine Stimme kann nicht viel erreichen, aber Millionen können es. Wir nennen das Demokratie.“
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