

Tim Fischer geht in seinem neuen Programm frei nach dem Lustprinzip vor.
Er zeigt, dass er spielend in der Lage ist, einzigartige Chansons unterschiedlichster Herkunft zu einem Gesamtkunstwerk zu verschmelzen, das immer seine eigene Handschrift trägt.
Ob zeitgenössisches Material von Thomas Pigor oder Sebastian Krämer, ob zeitloses Klassisches von Georg Kreisler oder Jacques Brel -- <>(Jüdische Allgemeine)
Tim Fischer ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt, sagt <>, Wien.
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