

Stehplätze, metallische Energie und ein Wochenende, das sich nach vorne bewegt: Die heutigen Protagonisten von Iron Priest bringen dabei ein kleines Namens-Chaos mit. Denn die Band ist nicht etwa eine Coverband der beiden im Namen anklingenden Kapellen.
Stattdessen wird der Sound zum kreativen Metal-Mix: Zu einer Portion Iron Maiden und Judas Priest kommt locker alles hinzu, was gefühlt mindestens zwanzig andere Bands auf dem Weg zu ihren Hits und seltenen Perlen hervorgebracht haben.
Das Ergebnis: zwei stimmige Gitarrenduellen, bollernde Basswände, donnernde Drums und alles, was sonst so dazugehört — für einen Metal-Hard-Rock-Cover-Abend, bei dem kein Wunsch unerfüllt bleibt.
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