

Gustav Mahler (1860–1911): Symphonie Nr. 3 d-Moll
Gustav Mahlers dritte Symphonie ist eines seiner sonnigsten und extrovertiertesten Werke. Mahler verfolgt hier einen geradezu wahnwitzigen Plan: „Es beginnt bei der leblosen Natur und steigert sich bis zur Liebe Gottes!“. Will heißen: Der Komponist schildert hier nicht weniger als die gesamte Schöpfung, das Große Ganze.
Mahler war fasziniert von „Des Knaben Wunderhorn“, einer Sammlung deutscher Volksgedichte, und vertonte viele davon als Lieder in der Zeit, als seine Dritte Symphonie Gestalt annahm. Mit einer Spieldauer von gut anderthalb Stunden ist sie Mahlers längste Symphonie.
Sie erfordert ein großes Orchester, ähnlich wie seine „Auferstehungssymphonie“ und seine Achte, die „Symphonie der Tausend“.
Ein angemessenes Finale für Marko Letonja, der seine Amtszeit als Generalmusikdirektor der Bremer Philharmoniker nach neun Spielzeiten mit einem wahren Höhepunkt ausklingen lässt.
Die Glocke Veranstaltungs GmbH weist darauf hin, dass Jacken, Mäntel, Rucksäcke, Schirme und ähnliche Gegenstände aus Sicherheitsgründen kostenpflichtig an der Garderobe abzugeben sind.
Noch keine Bewertungen für dieses Event.