
Anna Clyne, Béla Bartók und Ludwig van Beethoven vereinen sich in diesem Konzertabend zu einem Programm zwischen ikonischem Klassiker und eindrucksvollen Werken des 20. und 21. Jahrhunderts.
Viola: Boris Faust
Dirigent: Marko Letonja
Beethovens fünfte Symphonie ist ein geradezu ikonisches Werk. Ihr revolutionärer Gestus und das markante Schicksalsmotiv werden weltweit verstanden. Nicht umsonst ist Beethovens wohl bekanntestes Werk in Form einer goldenen Schallplatte an Bord der Raumsonde Voyager II unterwegs.
Ganz so universell bekannt ist Béla Bartóks Bratschenkonzert zwar nicht, aber Kultstatus genießt es ebenso. Dabei konnte der Komponist sein Opus nicht mal selbst vollenden, das mussten nach seinem Tod andere für ihn erledigen. Zu den bekanntesten Werken des 20. Jahrhunderts gehört es trotzdem.
Mit Anna Clyne eröffnet eine der bekanntesten Komponistinnen des 21. Jahrhunderts den Abend. Ihr effektvolles Stück Masquerade wurde für die traditionelle Last Night of the Proms in der Londoner Royal Albert Hall komponiert, ein geradezu legendäres Musikevent. Das Werk ist eine gelungene Verbindung von Alt und Neu und ein Beweis dafür, dass sich Tradition und Moderne in der Musik nicht ausschließen müssen. Auch das hat ikonisches Potential.
Die Glocke Veranstaltungs GmbH weist darauf hin, dass Jacken, Mäntel, Rucksäcke, Schirme und ähnliche Gegenstände aus Sicherheitsgründen kostenpflichtig an der Garderobe abzugeben sind.
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