

Die Produktion der Theatergruppe Asphalto des Verein für Gefährdetenhilfe Bonn erzählt unter der Leitung von Alex Mello den Loreley-Mythos neu – berührend, poetisch und hochaktuell. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Ausgrenzung, Sichtbarkeit und gesellschaftlicher Teilhabe.
Besonders macht das Stück die Menschen auf der Bühne: Viele der Darsteller*innen bringen eigene Erfahrungen mit Wohnungslosigkeit und sozialer Ausgrenzung ein. Gemeinsam mit Regisseur Alex Mello entstand eine Inszenierung, die persönliche Geschichten und künstlerischen Ausdruck verbindet – und zeigt, wie Kultur Begegnung schafft und Empathie wachsen lässt.
Die Performance wurde im Kunstmuseum im Rahmen der Ausstellung #ifeelyou - Dimensionen der Empathie bereits dreimal aufgeführt. Jetzt wird sie ein letztes Mal im Auditorium des Museums zu sehen sein.
Wir bitten um vorherige Anmeldung unter oeffentlichkeitsarbeit@vfg-bonn.de.
Mehr Informationen zur Arbeit des VFG finden Sie unter: https://www.vfg-bonn.de/