
Do.
19 März
2026
Café Trauma ist ein poetischer Einakter, der in einem surrealen Café spielt – einem Ort zwischen Erinnerung und Gegenwart. Vier Figuren begegnen sich hier mit ihren persönlichen Verletzungen und unausgesprochenen Geschichten. Durch fragmentierte Dialoge und subtile Choreografien erforscht das Stück Trauma, Verletzlichkeit und die Möglichkeit von Wandel. Die Aufführung wird von Gesprächen und einem offenen Bewegungsworkshop begleitet, zu dem das Publikum freiwillig eingeladen ist. Café Trauma schafft so einen gemeinsamen Raum, in dem Akzeptanz und Mitgefühl einen stillen Prozess der Auseinandersetzung und Heilung eröffnen können.