

Ob durch ärztliche Gutachten, Verlegung von Patientinnen und Patienten in Zwischen- und Tötungsanstalten oder Zwangssterilisationen – auch in Bonn waren Medizinerinnen und Mediziner eng in das System nationalsozialistischer Verfolgung eingebunden.
Auf einem Rundgang durch die Stadt werden Betroffene und Täter vorgestellt, Hintergründe erläutert und die lokale Dimension betrachtet.
Medizinverbrechen und NS-Krankenmorde in Bonn
Donnerstag, 05.11., 07.01., 04.03., 06.05.; 17.30 Uhr; 105 Minuten
Dauer: ca. 90-105 Minuten
Mindestteilnehmendenzahl: 5 Personen
Veranstalter: Gedenkstätte und NS-Dokumentationszentrum Bonn in Kooperation mit der Bundeskunsthalle
Es gibt einen weiteren Rundgang:
Bonn in der NS-Zeit am Beispiel Kessenichs
Donnerstag, 03.12., 04.02., 01.04., 17.30 Uhr; 90 Minuten
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