
Fr.
20 Feb.
2026
In einer Zeit, in der Klagen über die Gegenwart allgegenwärtig sind, stellt sich die Frage: Waren die Zeiten jemals besser? Diese Veranstaltung beleuchtet die wiederkehrenden Themen des menschlichen Daseins und die ewigen Herausforderungen, die uns begleiten.
In einem eindringlichen Zusammenspiel von Literatur und Musik wird auf die Gedanken Kurt Tucholskys eingegangen. Robert Stadlober fängt mit seiner Darbietung Melodien aus dem Chaos ein und interpretiert Tucholskys über hundert Jahre alte Überlegungen zu den Unmöglichkeiten des menschlichen Umgangs.
Robert Stadlober wird uns daran erinnern, dass sich in der Menschheit vieles nicht verändert hat, wie es Tucholsky bereits formulierte: »Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut.«
Tauchen Sie mit uns ein in eine kritische Reflexion über die Zeiten, die sowohl düster als auch hoffnungsvoll erscheinen. Lassen Sie uns gemeinsam die Muster des Wandels und des Stillstands erkennen.