

In Kooperation mit dem Institut français Bonn wird eine deutsch-französische Führung in deutscher und französischer Sprache durch die Ausstellung angeboten.
Es geht auf einen Kurztrip nach Paris! In den 1920er-Jahren zog das pulsierende Kulturleben der französischen Metropole Intellektuelle und Kunstschaffende aus ganz Europa an – darunter die Fotografinnen Gisèle Freund, Rogi André und Madame d’Ora. Ihre Reportagen erschienen in zahlreichen Magazinen, ihre Modeaufnahmen waren hochbegehrt, ihre Porträts – von Pablo Picasso bis Simone de Beauvoir – wurden weltberühmt. Im Mittelpunkt stehen das Leben und die Arbeiten der drei Fotografinnen jüdischer Herkunft im Paris der Avantgarde, die von Mut und Emanzipation, künstlerischer Innovation, gesellschaftlichem Engagement und vom Überleben im Exil erzählen.