

Roskapankki:
Zehn Jahre sind im schnelllebigen Kosmos zwischen Offbeat, verzerrten Gitarren und verschwitzten Clubnächten eine kleine Ewigkeit. Roskapankki haben diese Zeit nicht nur überlebt, sondern sich mit stoischer Konsequenz und einer ungebrochenen Spielfreude durch sie hindurchgespielt. Was einst als rohe Idee zwischen Ska, Punk und einer ordentlichen Portion DIY-Attitüde begann, ist heute ein eingespieltes Kollektiv, das weiß, wie man Energie kanalisiert und sie direkt ins Publikum schleudert.
Seit ihrer Gründung vor einem Jahrzehnt haben sich Roskapankki kontinuierlich weiterentwickelt, ohne dabei ihre Wurzeln zu verleugnen. Die Songs sind tighter geworden, die Hooks zwingender, die Texte pointierter. Zwischen tanzbaren Bläserlinien und druckvollen Riffs entsteht ein Sound, der gleichermaßen nach Abriss und Zusammenhalt klingt. Dabei schwingt stets diese leicht raue, ungeschliffene Note mit, die daran erinnert, dass hier nichts kalkuliert ist.
Live war die Band ohnehin nie zu unterschätzen. Wer Roskapankki auf der Bühne erlebt, merkt schnell, dass es hier nicht um Perfektion geht, sondern um Intensität. Um Momente, in denen aus einzelnen Stimmen ein kollektiver Chor wird und der Schweiß von der Decke tropft. Genau diese Unmittelbarkeit hat ihnen über die Jahre eine treue Fanbase beschert, die stetig gewachsen ist.
Das zehnjährige Jubiläum markiert dabei keinen nostalgischen Rückblick, sondern vielmehr einen Zwischenstand. Roskapankki klingen heute entschlossener denn je, hungrig, als hätten sie gerade erst angefangen. Neue Songs sind bereits in der Pipeline, weitere Shows fest im Visier. Wenn diese Band eines in den letzten zehn Jahren bewiesen hat, dann das: Stillstand ist keine Option.
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Marvin Go:
Vor vielen Jahren in Ihrer Heimat, der wunderschönen Eifel kennen und vor allem lieben gelernt.
Marvin Go überzeugt mit gnadenloser und scheinbar nie endender Energie. Eine Mischung aus Classic-, Stoner und Grunge-Rock. Man mag es kaum glauben, dass dieser brachiale Sound von nur drei Menschen und lediglich 10 Saiten erzeugt wird. Sphärische und schwere Riffs gesellen sich zu treibenden Drums und einer Stimme die den Urvätern der oben genannten Genres durchaus in nichts nachsteht.
Wer Marvin Go noch nicht kennt, wird sie danach lieben.
Spotify: https://open.spotify.com/artist/7G9ezSFN0gSrAfpuoz6TRH...