

Seit nunmehr drei Jahrzehnten treiben die DIRTY DEEDS ’79 auf den Bühnen Europas ihr Unwesen, um die unsterblichen Hits ihrer Idole hochleben zu lassen. Auch die fünf Bonner gehören zu den Millionen AC/DC-Maniacs weltweit. Allerdings waren sie wohl mit die ersten, die zu den Instrumenten griffen, um ihrer Verehrung Ausdruck zu verleihen.
Seit 1989 sind die DEEDS nun schon auf dem „Highway To Hell“ zwischen Balearen und Weißrussland unterwegs, um das australische Rotzrock-Evangelium zu predigen. Nach drei dreckigen Dekaden ist die Qualität der DIRTY DEEDS ’79 das offenste Geheimnis unserer Tage, denn sie haben sich schon früh den Ruf der führenden AC/DC-Tribute- und Coverband im Land erspielt.
Hunderte Konzerte waren es, seit die DEEDS das erste Mal mit „Whole Lotta Rosie“ losgas gegeben haben – und allesamt waren schweißtreibende, zweistündige Andachten.
Und im ganzen Land hat man sie gefeiert: 100.000 und die Mannschaft des FC St. Pauli drehten zu „Hells Bells“ bei der Aufstiegsfeier des Clubs. Zweimal waren sie zu Gast beim renommierten AC/DC-Fantreffen in Geiselwind und bestanden mit Bravour vor einer Halle, gefüllt mit der Creme der internationalen AC/DC-Connaisseurs.
In der Heimat sind sie hingegen bereits legendär. Ihr Wohnzimmer, die Harmonie, haben sie seit ihrem ersten Gastspiel im Jahre 2001 tatsächlich 60 Mal ausverkauft – denn mittlerweile spielen die fünf wegen der großen Nachfrage vier Christmas-Shows im Jahr.
Und ihre runden Bandgeburtstage unter freie Himmel in der Bo
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